Artikel mit dem Tag "Vertrauensbildung"
Handwerker verlieren manchen Auftrag, ohne die Gründe dafür genau zu erfahren. Meist entschuldigen sie das mit geringeren Verkaufspreisen der Wettbewerber. Hinter diesen Preisen stehen allerdings regelmäßig weniger Leistungen, so dass diese Entschuldigung nicht akzeptabel ist. Die Ursache für viele Absprünge von Interessenten liegt in Wahrheit am fehlenden Vertrauensaufbau. Diese sind dann nicht sicher, ob das angedachte Handwerksunternehmen ihr Sicherheitsbedürfnis erfüllen kann.
Oft fehlt für das Zustandekommen eines Vertrages im Handwerk nur eine Kleinigkeit. Dann liegt es meistens daran, dass die Vertrauensbasis noch nicht ausgereift ist. Dem können Handwerker die Erfahrungen ihrer ehemaligen Kunden entgegensetzen. Diese sind glaubwürdig und überzeugend, um das noch fehlende Vertrauen zu generieren.
Handwerksinteressenten sind umtriebig, wenn es um Qualitäts- und Serviceinformationen über mögliche Handwerkspartner geht. Wenn sie solche im Internet finden, wissen sie nicht, ob diese auch verlässlich sind. Zu sehr ähneln sich die Qualitätsaussagen, die sie als Anbieter von Handwerksleistungen über sich machen. Abhilfe schafft eine Befragung ehemaliger Kunden. Deren Qualitätsbewertungen sind authentisch und genießen hohe Akzeptanz.
Wenn Interessenten kein Vertrauen zu einem Handwerker aufbauen können, werden sie dort keinen Auftrag unterschreiben. Handwerker sollten deshalb alles tun, um von Anfang an volles Vertrauen aufzubauen und dieses mit Argumenten zu rechtfertigen. Das geht am besten über Qualitäts- und Servicebewertungen, die von erfahrenen Handwerkskunden verfasst worden sind.
Marketing und Werbung in Bauunternehmen befinden sich dann auf einem Irrweg, wenn damit nicht genug qualifizierte Bauinteressenten erreicht werden. Das macht sich schnell im Erfolg des Kontaktmanagements bemerkbar. Um sicher zu sein, dass ausreichend qualifizierte Bauinteressenten erreicht werden, sollten Bauunternehmen im Netz öffentlich mit Bewertungen ihrer Bauherren vertreten sein.