Die Genehmigungszahlen im Neubaugewerbe sind deutlich rückläufig. Das trifft auch dort beschäftigte Handwerker. Damit kommt auf diese ein Rückgang in der Neukundengewinnung zu. Dieser Einbruch kann mit traditioneller Werbung nicht kompensiert werden. Darum sollte dringend am Außenauftritt des Unternehmens im Internet und an geeigneten Inhalten für die Akquisition gearbeitet werden.
Die Entwicklung einer Homepage liegt als letzte nennenswerte Innovation im Marketing von Handwerksunternehmen viele Jahre zurück. Ein wenig Optimierung hier, digitale Blogarbeit dort, ansonsten hat sich nicht viel getan. Sich mehr mit wichtigen Inhalten zu beschäftigen, die für Interesssenten tatsächlich relevant sind, war im Handwerk noch nie angesagt. Das allerdings dürfte sich zunehmend ändern.
Das Internet nimmt unbewusst und bewusst deutlich mehr Einfluss auf Bauinteressenten, als mancher Bauunternehmer glaubt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Mitbewerber glaubwürdige Qualitäts- und Serviceinformationen darüber streuen. Damit ziehen diese Bauinteressenten in ihren Bann. So macht es auch die Qualitäts-Informations-Plattform BAUHERREN-PORTAL, die mit Bewertungen übergebener Bauherren arbeitet.